Nachhaltigkeit

Good-Practice-Beispiele im Bereich Nachhaltigkeit

Ob Hotel, Bergbahn oder Tourismusdestination – alle Akteur:innen im Tourismussektor können einen Beitrag für einen nachhaltigen Schweizer Tourismus leisten und dabei gleichzeitig von bereits gemachten Erfahrungen anderer profitieren. Nachfolgend finden sich konkrete Beispiele von Initiativen, Projekten, touristischen Angeboten oder Unternehmen, die sich durch ihre Auseinandersetzung mit der Nachhaltigkeit auszeichnen. Sie stehen stellvertretend für das pionierhafte, nachhaltige Engagement innerhalb des Schweizer Tourismussektors.

Hinweis

Weitere Good-Practice-Beispiele zu konkreten Nachhaltigkeitsmassnahmen und -projekte sowie inspirierende Geschichten von Swisstainable-Betrieben finden Sie im Swisstainable-Hub.

  • Schneebedecktes Matterhorn

    Autofreie Ferienorte

    Die Schweiz ist international für zahlreiche autofreie Ferienorte bekannt, welche mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar sind. Gäste profitieren von einer sehr guten Luftqualität, wenig Lärm und einer hohen Bewegungsfreiheit auf den Strassen.

  • Piz Bernina and Persgletscher

    Cause We Care

    Die Initiative «Cause We Care» der Schweizer Stiftung myclimate steht für einen nachhaltigen Tourismus in der Schweiz. Sie lädt Unternehmen, Verbände und Privatpersonen dazu ein, einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Dabei erbringen Unternehmen wie Privatpersonen freiwillige Beiträge zur Kompensation von Treibhausgasen. Diese Beiträge werden einerseits in eigene Nachhaltigkeitsmassnahmen vor Ort investiert, andererseits werden damit Klimaschutzprojekte weltweit unterstützt.

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  • Zwei Personen besichtigen die Kraftwerke Oberhasli

    Grimselwelt

    Symbiose zwischen Natur, Technik und Tourismus: In der Grimselwelt wird die Energieproduktion durch Wasserkraft sowie die atemberaubende Landschaft und Naturschätze durch ein vielseitiges touristisches Angebot erlebbar gemacht.

    • Geführte Touren in den Wasserkraftwerken

    • Kristallkluft

    • Präsentation von lokalem Handwerk

    • Grimsel Hospiz als erstes elektrisch beheizbares Haus Europas (anno 1932)

    Bild: © Kraftwerke Oberhasli AG

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  • Wanderung am Fusse der Eigernordwand

    Jungfrau Klima Guide

    Der multimediale Klima Guide präsentiert auf sieben Pfaden in der Jungfrau Region die ersten Anzeichen des Klimawandels in den Alpen. Auf den Wanderwegen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades werden Forschungsresultate zum Klimawandel leicht verständlich und attraktiv aufbereitet. Initiiert wurde das Projekt von der Universität Bern.

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  • Zwei Personen auf dem E-Bike

    Kambly Erlebnis Tour

    Die 30 Kilometer lange E-Bike-Rundtour führt durch das hügelige Emmental und zeigt einen Einblick in das Wirken der verschiedenen Rohstoffproduzenten in der Region. Eine App vermittelt dabei interessante Fakten. Abgerundet wird die Tour mit einem Besuch des Kambly Erlebnis in Trubschachen, wo die Geschichte des über 110-jährigen Familienunternehmens erzählt wird.

    Bild: © Kambly SA

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  • Langsame Mobilität

    Die Schweiz ist ein Paradies für langsame Mobilität. Die Stiftung SchweizMobil koordiniert und fördert die Entwicklung des Langsamverkehrs, insbesondere Wandern, Velofahren, Mountainbiken, Skaten und Kanufahren.

    • Über 65 000 km Wanderwege (1,5-mal die Distanz um die Erde)

    • Netz aus 23 nationalen, über 150 regionalen und über 500 lokalen Routen (mit 250 000 Wegweisern und über 500 Infopoints)

    • Interaktive (App) und gedruckte Karten (swisstopo) von hoher Qualität

    Der Verband Schweizer Wanderwege und seine 26 kantonalen Wanderweg-Fachorganisationen unterhalten das weltweit einzigartige Netzwerk von Wanderwegen. Sie setzen sich seit 1934 für ein attraktives, sicheres und einheitlich signalisiertes Wanderwegnetz ein und fördert das Wandern als naturnahe, erlebnisreiche Freizeitaktivität.

  • Monte Rosa Hütte

    Die Monte Rosa Hütte auf 2883 m ü.M wurde 2009 neu eröffnet und setzte damals neue technologische Massstäbe im Bereich der energetischen Hüttensanierung.

    • Holzbauweise mit Aluminiumhülle

    • 90% der Energie mit Solarenergie gedeckt (Photovoltaik und Solarthermie)

    • Deckung des Wasserbedarfs durch gesammeltes Schmelzwasser

    • Eigenes Blockheizkraftwerk und Wasserreinigungsanlage

    • Intelligentes Energiemanagement (Regelungssystem)

    Bild: © SAC / David Schweizer GmbH

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  • Wiederverwendbare Plastikbecher Paléo Festival

    Paléo Festival Nyon

    Das Paléo Festival ist ein Vorzeigebeispiel im Bereich nachhaltiger Eventorganisation.

    • Förderung des öffentlichen Verkehrs

    • Mehrweggeschirrsystem

    • Abfalltrennung

    • Förderung von lokalen, biologischen und vegetarischen Lebensmitteln

    • Zusammenarbeit mit Too Good To Go (Kampf gegen Lebensmittelverschwendung)

    • 100% Strom aus erneuerbarer Energie

    • Reduktion des Wasserverbrauchs

    • Ethisch und ökologisch verantwortungsbewusstes Merchandising

    Bild: © Paléo Festival Nyon / Bertrand Pasche

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  • Profilfoto einer Frau, die einen blühenden Löwenzahn in der Hand hält und die Blüten davonbläst, Logo Responsible Hotels of Switzerland in der oberen rechten Ecke

    Responsible Hotels of Switzerland

    Responsible Hotels of Switzerland ist ein Verein, der 2021 von Hotels für Hotels gegründet wurde. Ziel ist es, Hotelbetrieben, die wegweisende Projekte im Thema Nachhaltigkeit umgesetzt haben, ein Schaufenster für ihre besonderen Leistungen zu geben. Die Responsible Hotels of Switzerland vereint Leadbetriebe der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit, welche die Werte Authentizität, Bereicherung und das Engagement für die Vielfalt des Planeten verkörpern. Die 40 Hotels sind eigenständige, charakterstarke Betriebe an schönen Orten und tragen gleichzeitig dazu bei, die Landschaftsqualität für künftige Generationen zu bewahren. Die Hotels setzen sich für den Erhalt der lokalen Umwelt und Kultur ein, sind Teil der lokalen Gemeinschaft und bieten ihren Gästen erstklassigen Service und Annehmlichkeiten.

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  • Romantik Hotel Muottas Muragl mit Standseilbahn

    Romantik Hotel Muottas Muragl

    Nach einer umfassenden Renovierung wurde das Romantik Hotel Muottas Muragl 2010 zum ersten Plusenergie-Hotel des Alpenraums ernannt. Dank Röhrenkollektoren, Erdsonden und einer Photovoltaikanlage wird in der Jahresbilanz mehr Energie produziert, als das Gebäude benötigt. Das zukunftsweisende Energiekonzept wurde 2011 mit dem Schweizer Solarpreis sowie weiteren Umwelt- und Tourismuspreisen ausgezeichnet.

    Bild: © Engadin St. Moritz Mountains

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  • SBB-Zug ICN in Landschaft

    Schweizerische Bundesbahnen SBB

    Die SBB ist europaweit eine der umweltfreundlichsten Bahnen.

    • 90% Wasserkraft im Bahnstrommix, Betrieb von eigenen Wasserkraftwerken

    • Durchgehend elektrifiziertes Schienennetz (99,3%)

    • Ziel: Bis 2025 nur noch Strom aus erneuerbaren Energien

    • Eine Fahrt mit der SBB verbraucht durchschnittlich sechs Mal weniger Energie und stösst 27-mal weniger CO2 aus als eine vergleichbare Fahrt mit einem Auto, das mit fossilen Brennstoffen angetrieben wird.

    • Einführung von Hybrid-Lokomotiven für Rangier-Dienst

    • Wiederherstellung von Wanderkorridoren von Wildtieren

    Bild: © SBB CFF FFS

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  • Aussenansicht Saas-Fee wellness Hostel 4000

    Schweizer Jugendherbergen

    Die Schweizer Jugendherbergen sind Pionierinnen in Sachen Nachhaltigkeit.

    • ibex fairstay Zertifizierungen

    • Minergie-P-Eco-Standard-Bauten

    • Strom- und Wärmeproduktion durch Photovoltaik, Holzheizungen, Wärmepumpen oder solarem Nahwärmenetz

    • Kontinuierliche Weiterentwicklung hinsichtlich barrierefreiem Aufenthalt

    • Zusammenarbeit mit verschiedenen Nachhaltigkeitspartner, darunter myclimate

    Bild: © Schweizer Jugendherbergen / Dominik Gehl

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  • Regionaler Naturpark Trient-Tal mit einer Gämse

    Schweizer Pärke

    In der Schweiz gibt es heute zwanzig Pärke. Diese erstrecken sich auf insgesamt über 5200 Quadratkilometer, was über 12% der Schweizer Landesfläche entspricht. Es werden folgende Kategorien unterschieden:

    • Schweizerischer Nationalpark

    • Regionaler Naturpark

    • Naturerlebnispark

    Die Aufgaben des Netzwerks Schweizer Pärke bestehen unter anderem in der Erhaltung und Aufwertung der Kultur- und Naturlandschaften, Förderung einer nachhaltig regionalen Wirtschaft sowie Sensibilisierung und Bildung der Bevölkerung.

    Bild: © Parc naturel vallee du Trient (Trienttal)

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  • Solarkatamaran MobiCat auf dem Bielersee

    Solarkatamaran MobiCat

    Das Elektromotorschiff MobiCat der Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft BSG wird vollständig durch Sonnenenergie betrieben. Von der überflüssigen Energie profitieren dabei die Bieler Haushalte, denn jährlich werden etwa 25 000 Kilowattstunden ins Bieler Stromnetz gespeist. Der Solarkatamaran gewann 2019 den Schweizer Solarpreis.

    Bild: © Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft AG

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  • Gondelbahn Gamplüt

    Solarseilbahn Wildhaus-Gamplüt

    Im Toggenburg transportiert die Gondelbahn Gamplüt Gäste von Wildhaus zur Alp Gamplüt dank 100% Solarstrom. Der Strom für die erste Solarseilbahn der Welt wird von Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Bergrestaurants Gamplüts sowie der Maschinenhalle geliefert. Zusätzlich erhält das Bergrestaurant Warmwasser von thermischen Kollektoren und zusätzlichen Strom von einer Windturbine.

    Bild: © Gondelbahn Gamplüt / Stefan Flury

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  • Solarskilift Tenna in Schneelandschaft

    Solarskilift Tenna

    Der erste Solarskilift der Welt produziert mehr Strom als er verbraucht. Die überschüssige Energie wird in das lokale Netz eingespeist. Die Genossenschaft Tenna schafft es somit, einen ökologischen und rentablen Skiliftbetrieb zu führen. Der Skilift im Safiental ist insbesondere bei Familien sehr beliebt.

    Bild: © Solarskilift Tenna

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  • Person mit Sehbehinderung an einem Brunnen in Zürich

    Stadtführung für Menschen mit Sehbehinderung

    Zürich mit vier Sinnen erleben. In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Blindenbund bietet die Limmatstadt auf einer speziell erarbeiteten Route eine Stadtführung für Menschen mit Sehbehinderung an.

    Bild: © Zürich Tourismus

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  • UNESCO Biosphäre Entlebuch

    Kaum eine andere Region der Schweiz besitzt so viele Naturschätze wie die UNESCO Biosphäre Entlebuch. Hier sind die grössten und zahlreichsten Moorlandschaften der Schweiz, eindrückliche Karstgebiete und eine Tier- und Pflanzenwelt von internationaler Bedeutung. Kein Wunder, wurde das Entlebuch von der UNESCO bereits vor mehr als 20 Jahren als erstes Biosphärenreservat der Schweiz ausgezeichnet. Seither verpflichtet sich die UNESCO Biosphäre Entlebuch auf echt nachhaltiges Agieren in allen Bereichen, unter anderem macht sie sich stark für einen sanften Tourismus mit natur- und klimaverträglichen Angeboten. Sie versteht handelt ganzheitlich und versteht sich als moderne Lebensraumorganisation. Offenbar so gut, dass die UNESCO Biosphäre Entlebuch anlässlich der alle zehn Jahre erfolgenden Überprüfung durch die UNESCO im Jahr 2011 zu einer Modell-Biosphäre für die Welt erhoben wurde. Diese Auszeichnung konnte die Biosphäre Entlebuch 2021 erfolgreich verteidigen.

    Bild: © UNESCO Biosphäre Entlebuch / Martin Mägli

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  • Berner Altstadt

    UNESCO-Welterbestätten

    Das internationale Übereinkommen von 1972 (Welterbekonvention) schützt die einzigartigen Kultur- und Naturstätten der Schweiz, um sie für zukünftige Generationen zu erhalten. Die Schweiz umfasst aktuell dreizehn UNESCO-Welterbestätten. Darunter zählen neun zum Naturerbe und vier zum Kulturerbe.

    • Altstadt von Bern (1983)

    • Stiftsbezirk St. Gallen (1983)

    • Benediktinerinnen-Kloster St. Johann, Müstair (1983)

    • Drei Burgen von Bellinzona (2000)

    • Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch (2001)

    • Monte San Giorgio (2003)

    • Lavaux, Weinberg-Terrassen (2007)

    • Tektonikarena Sardona (2008)

    • Rhätische Bahn Albula/Bernina (2008)

    • La Chaux-de-Fonds/Le Locle (2009)

    • Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen (2011)

    • Das architektonische Werk von Le Corbusier (2016)

    • Alte Buchenwälder Europas (2021)

    Der Verein World Heritage Experience Switzerland (WHES) fördert die nachhaltige Vermarktung und Angebotsgestaltung der Welterbestätten.

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Die Auflistung ist nicht abschliessend. Sie wird laufend aktualisiert und mit weiteren Schweizer Good-Practice-Beispielen im Bereich der Nachhaltigkeit ergänzt.

Nachhaltigkeit

Sind Sie auf der Suche nach guten Beispielen der nachhaltigen Entwicklung aus der Swisstainable-Community?

Im Swisstainable-Hub erwarten Sie inspirierende Geschichten und Praxisbeispiele von Leistungsträger:innen aus dem Nachhaltigkeitsprogramm Swisstainable und Swisstainable Destination. Entdecken Sie, wie nachhaltiger Tourismus in der Swisstainable-Community gelebt und umgesetzt wird.

Vogelperspektive auf Kirchenfeldbrücke in Bern, Aare, rotes Tram fährt über die Brücke, Sommer

Ihr Kontakt

Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit (KONA)

Bunderspitz, Adelboden über dem Nebelmeer
Verband

STV-Neumitglieder ab Januar 2024

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Statistiken

Neuer Rekord: Die Schweizer Hotellerie verzeichnete 2023 über 41 Millionen Logiernächte

2023 knackte die Hotellerie in der Schweiz die 40-Millionen-Marke deutlich: Sie verbuchte 41,8 Millionen Logiernächte und erreichte damit einen neuen Höchststand. Gegenüber 2022 nahm die Logiernächtezahl um 9,2% zu (+ 3,5 Millionen). Die inländische Nachfrage blieb mit 20,8 Millionen Logiernächten trotz eines leichten Rückgangs um 1,1% (–224 000) sehr hoch. Die Nachfrage der ausländischen Gäste erhöhte sich um 21,8% auf 20,9 Millionen Logiernächte (+3,7 Millionen) und näherte sich dem Rekordniveau von 2019. Dies geht aus den definitiven Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. 

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Blick auf die Dorfkirche und das Dorf Soglio
Nachhaltigkeit

UN Tourism sucht die besten Tourismusdörfer der Welt

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Tourismuspolitik

Politische Leitthemen für das Jahr 2024

Mit dem neu gewählten Parlament weht ein frischer Wind durch das Bundeshaus. Diese Veränderungen bieten dem STV und seinen Partner:innen die Chance, verstärkte Unterstützung für tourismusrelevante Anliegen zu gewinnen. Für die Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen für den Tourismussektor ist die Unterstützung seitens der Politik und Verwaltung unabdingbar. Gleichzeitig stehen dem Bund aufgrund der angespannten Situation der Bundesfinanzen bedeutende Einsparungen bevor. Vor diesem Hintergrund werden uns in diesem Jahr verschiedene Themen beschäftigen, darunter:

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Aussicht auf die Stadt Chur
Nachhaltigkeit

Swisstainable-Hub: Neuigkeiten und Good-Practice-Beispiele aus der Swisstainable-Community

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